Gestern gab es mal wieder ein paar Radkilometer, bisher dominieren die Laufschuhe in diesem Jahr. Habe mich morgens aufs Rad gesetzt und bin zu einer Schulung nach Storkow geradelt, am Nachmittag ging es dann wieder zurück. 90 Kilometer gesammelt und die Zeit auf dem Rad sehr genossen!
Sonntag, 22. Februar 2015
Dienstag, 6. Januar 2015
Festive500 - ein Versuch
Rapha und Strava haben eine herrliche Initiative in Leben gerufen, die unter den Radfahrern enormen Anklang findet. Ich wollte es in 2014 auch mal probieren, aber gleich vorweg, ich habe es nicht geschafft die 500 Kilometer zu absolvieren. Im Detail:
24.12.2014 - 1. Tag
Es regnet junge Hunde, ich mache eine größere Runde in Regensachen, nur um Brötchen zu holen. Den Rest des Tages verbringe ich mit meiner Familie, 25 Kilometer stehen zu Buche.
25.12.2014 - 2. Tag
Familienbesuch mit viel "Carboloading" steht an, nach einem vergleichsweise schlanken Frühstück absolviere ich die Strecke zur den Großeltern auf dem Rad, der Rest meiner Familie fährt mit dem Auto. Der Streckenzähler zeigt zusätzliche 50 Kilometer an.
28.12.2014 - 5. Tag
24.12.2014 - 1. Tag
Es regnet junge Hunde, ich mache eine größere Runde in Regensachen, nur um Brötchen zu holen. Den Rest des Tages verbringe ich mit meiner Familie, 25 Kilometer stehen zu Buche.
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| Morgens gegen 06:30 irgendwo in Mehrow bei Berlin |
25.12.2014 - 2. Tag
Familienbesuch mit viel "Carboloading" steht an, nach einem vergleichsweise schlanken Frühstück absolviere ich die Strecke zur den Großeltern auf dem Rad, der Rest meiner Familie fährt mit dem Auto. Der Streckenzähler zeigt zusätzliche 50 Kilometer an.
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| Auf dem Berlin-Usedom-Radweg nördlich von Biesenthal |
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| selbstgebackene Käse-Schinkenbrötchen... |
26.12.2014 - 3. Tag
Ähnlich wie am Vortag und fast auf gleicher Strecke geht es an diesem Tag zum Carboloading beim anderen Familienteil, diesmal auf dem Specialized AWOL. Und wie am Vortag erhält das elektronische Logbuch bei Strava weitere 50 Kilometer.
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| An der Biesenthaler Mühle |
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| Uupsss.... sogar ein wenig Sonnenschein |
27.12.2014 - 4. Tag
Ich bin mit Hendrik verabredet, wir wollen mit den Stollenrädern in den Gamengrund reisen, den ich in diesem Jahr zum ersten Mal besuche. Aber wir haben Spaß, die dünne Schneedecke von der letzten Nacht bremst uns nicht, ich fahre das Stollenrad noch ohne Spikereifen. Als Erkenntnis bleibt: öfter machen, sowohl Gamengrund, als auch mit Hendrik durch den Wald fahren.
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| Glück mit dem Wetter |
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| Auf dem Weg zum Gabengrund |
28.12.2014 - 5. Tag
Ich habe keine richtige Motivation, der innere Schweinehund siegt. Also lümmele ich mit meiner Familie auf der Couch herum und staune bei Strava über einen Japaner, der die Bestenliste mit einer beeindruckenden Kilometerleistung anführt.
29.12.2014 - 6. Tag
Über Nacht ist dieses weiße Zeug heruntergekommen, ungefähr 10 cm, durch die Feiertage/Wochenende gibt es keinen spürbaren Winterdienst. Nur mäßig motiviert ziehe ich die schweren Kenda-Spike-Reifen auf´s Stollenrad. Damit absolviere ich dann 36 Kilometer, Strava rechnet eine durchschnittliche Leistung von 47 Watt aus, meine Beine fühlen sich komplett anders an. Durchschnittstempo: 13 km/h. Wie würden sich eigentlich andere Spikereifen fahren? Oder eines dieser Fat-Bikes?
Aber ich bin mit den restlichen Teilen sehr zufrieden, ausreichend Licht ohne viel Akku-Ladeorganisation, eine wartungsarme Nabenschaltung, nur die Reifen bieten noch Verbesserungsmöglichkeiten. Mit den Standardreifen habe ich auf dem Rad viel Spaß...
30./31.12.2014
In den restlichen Tagen des Jahres 2014 wären die fehlenden 290 Kilometer für mich nicht mehr zu schaffen gewesen, ich breche den Versuch für dieses Jahr ab. Aber ich habe einige Erfahrungen für 2015 gesammelt, das versuche ich im aktuellen Jahr wieder. Dennoch: ich hatte bei allen Radtouren viel Spaß und es nie bereut, draußen zu sein!
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Märkisch-Oderland
Dienstag, 30. Dezember 2014
Ein wintertaugliches Rad
Für die aktuellen Wetter- und Straßenbedingungen habe ich eigentlich nur ein taugliches Rad: ein Genesis 29er mit folgenden Eigenschaften:
- Spikereifen (sackschwer, inzwischen gibt es bessere)
- starre Gabel, Hardtail
- Nabenschaltung
- fest installierte Beleuchtung, mit Akkulampen habe ich wegen der damaligen Ladetechnik und eigener Blödheit schlechte Erfahrungen gemacht. Jetzt habe ich etwas mehr Geld investiert, dafür brauche in nicht über das Licht nachdenken.
Verbesserungspotential sehe ich aktuell bei den Reifen, die Kendas rollen sehr schlecht, gestern hatte ich eine Durchschnittsgeschwindigkeit bei 10 cm Schnee von 13 km/h. Für einen Ersatz durch bessere Reifen müsste das weiße Dings allerdings viel länger/öfter herumliegen.
Dienstag, 9. Dezember 2014
winterliches Radeln im Harz
Eigentlich sah der Plan so aus: Start in Wernigerode und dann in Richtung Brocken. Mir war klar, daß es da ein paar Fragezeichen gab: entweder meine Beine oder die Straßenverhältnisse. Kurz hinter Schierke war dann auch Schluß, den Beinen ging es noch gut, aber die gleichmäßige Eisschicht auf der Brockenstraße hat mich dann zum Umkehren gebracht. Hatte keine Lust auf eine Rutschpartie mit ungewissem Ausgang...
Sonntag, 28. September 2014
Größenvergleich von Busch&Müller-Frontlampen
Weil die drei Lampen gerade verfügbar waren, der Aukkuschrauber und eine Holzlatte in Reichweite lagen....
Von oben nach unten:
LUMOTEC IQ2
LUXOSLUMOTEC IQ
CyoLUMOTEC IQ2 Eyc
In Realität wirkt der IQ2 LUXOS noch
Samstag, 13. September 2014
Dienstag, 9. September 2014
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